Schefflera – 150 cm - 210 cm – dekorative Strahlenaralie für Innenräume
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Schefflera – 150 cm - 210 cm – dekorative Strahlenaralie für Innenräume
Die Schefflera, auch bekannt als Strahlenaralie, ist eine beliebte Zimmerpflanze für alle, die ein modernes, grünes Highlight in ihren Räumen setzen möchten. Mit einer Höhe von ca. 150 cm bis zu 210 cm bringt diese Pflanze sofort sichtbares Grün auf Augenhöhe und eignet sich perfekt für Wohnzimmer, Flur, Büro oder Homeoffice. Die Strahlenaralie ist sowohl für die Wohnung als auch als Büropflanze ideal geeignet, da sie pflegeleicht ist und das Raumklima verbessert.
Typisch für die Schefflera sind ihre handförmig angeordneten, glänzenden Blätter, die auch als Lackblatt bezeichnet werden und der Pflanze ihren strahlenartigen Charakter geben. Die Vielfalt der Farbe der Blätter reicht von sattem Grün über gelb-grüne Panaschierungen bis hin zu panaschierten Sorten wie der beliebten 'Gold Capella', die gelb-grüne Blätter besitzt und in der Wohnung Größen von bis zu 2 m erreicht. Die Wuchshöhe variiert je nach Art: Während die kleine Strahlenaralie (Schefflera arboricola) meist bis 2 m hoch wird, kann die großblättrige Schefflera actinophylla sogar bis zu 3 m erreichen. Es gibt zahlreiche Sorten wie 'Diane', 'Renate', 'Beauty', 'Gold Capella', 'Trinette' und 'Janine', die sich in Blattform und Farbe unterscheiden.
Die Strahlenaralie ist für ihr schnelles Wachstum und ihre luftreinigenden Eigenschaften bekannt: Sie produziert Sauerstoff und filtert Schadstoffe wie Formaldehyd und Nikotin aus der Luft, was das Raumklima verbessert und Stress reduzieren kann. Ihr Anblick kann zudem den Blutdruck senken und die Nerven beruhigen – ein Mehr an Wohlbefinden für Ihr Zuhause oder Büro.
Der Name Schefflera geht auf den deutschen Botaniker Jacob Christian Scheffler zurück. Botanisch gehört die Strahlenaralie zur Familie Araliaceae und ist eng mit anderen dekorativen Pflanzen dieser Familie verwandt. Die Großblättrige Schefflera (Schefflera actinophylla) unterscheidet sich durch größere, dunkelgrüne Blätter und eine höhere Wuchshöhe von der kleinen Strahlenaralie.
In der Natur ist die Schefflera ursprünglich in Taiwan und anderen tropischen Gebieten wie der chinesischen Insel Hainan beheimatet. Dort wächst sie als Zierpflanze in Parks und Gärten und nutzt die klimatischen Bedingungen optimal aus. Auch im Haus ist sie als Zimmerpflanze sehr beliebt.
Dekorative Varianten wie das Stämmchen oder die Kultivierung auf einem Moosstamm machen die Schefflera zu einem besonderen Blickfang. Selten bildet die Pflanze Blüten, aus denen später orangerote Beeren entstehen – meist nur bei älteren Exemplaren.
Die Pflege aller Arten und Sorten ist identisch, Unterschiede bestehen vor allem in der Farbe der Blätter, der Blattstellung und der Wuchshöhe. Besonders panaschierte Sorten zeigen auffällige gelbe Farbanteile.
Mehr Informationen zur Pflege und Sortenvielfalt finden Sie in unserem ausführlichen Artikel.
Die Strahlenaralie gilt in der asiatischen Kultur als Glücksbringer für Reichtum.
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Pflanzenprofil – Schefflera arboricola (Strahlenaralie)
Die Schefflera, auch bekannt als Strahlenaralie, gehört zur Familie der Araliaceae und ist ein Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Der Name „Strahlenaralie“ leitet sich von der strahlenförmigen Anordnung ihrer Blätter ab, die auf stabilen Trieben sitzen und der Pflanze eine luftige, aber dennoch dichte Optik verleihen. Ursprünglich stammt die Strahlenaralie aus der Natur tropischer und subtropischer Regionen, insbesondere von Taiwan und der chinesischen Insel Hainan. Mit etwa 150 cm Wuchshöhe ist sie groß genug, um Ecken zu beleben, kahle Wände aufzubrechen und als Solitärpflanze zu wirken, ohne den Raum zu erdrücken.
Bei der Auswahl verschiedener Schefflera-Sorten unterscheiden sich diese vor allem in der Farbe der Blätter, deren Muster und Panaschierung sowie in der Wuchshöhe und Blattstellung. Die Pflege aller Arten und Sorten ist identisch, sie variieren jedoch in Farbe, Blattstellung und Wuchshöhe. Aufgrund ihrer Robustheit und der Fähigkeit, Sauerstoff zu produzieren und Schadstoffe aus der Luft zu filtern, ist die Strahlenaralie eine beliebte Büropflanze und verbessert das Raumklima spürbar.
Sie fügt sich harmonisch in verschiedenste Wohnstile ein – von skandinavisch, minimalistisch, modern bis hin zu urban und natürlich.
Standort & Licht – wo fühlt sich die Schefflera am wohlsten?
Die Schefflera bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Platz im Haus oder in der Wohnung mit viel Tageslicht. Für optimales Wachstum ist die Wahl des richtigen Platzes entscheidend, da die Pflanze vor Wettereinflüssen geschützt und mit den passenden Lichtverhältnissen versorgt wird. Direkte, starke Mittagssonne sollte vermieden werden, da sie zu Blattverbrennungen führen kann. Die Schefflera fühlt sich besonders an schattigen oder halbschattigen Standorten wohl und sollte vor zu viel Sonne geschützt werden. Ideal sind Plätze in der Nähe eines Fensters mit indirektem Licht. Die optimale Temperatur liegt zwischen 18°C und 22°C, im Winter sollte die Temperatur nicht unter 10°C fallen. Allgemein bevorzugt die Schefflera Temperaturen zwischen 18 und 24 Grad Celsius. Im Sommer kann die Pflanze auch an einen windgeschützten, halbschattigen Platz ins Freie gestellt werden.
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Heller bis halbschattiger Standort
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Indirektes Licht – keine dauerhafte, direkte Mittagssonne
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Keine Zugluft und keine kalten Standorte
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Optimale Raumtemperatur: ca. 18–24 °C
Auch in Büroräumen kommt die Schefflera sehr gut zurecht, solange genügend Tageslicht zur Verfügung steht. Sie eignet sich ideal für Empfangsbereiche, Besprechungsräume oder das Einzelbüro.
Gießen & Düngen – pflegeleicht mit der richtigen Wassermenge
Die Schefflera gilt als pflegeleichte Zimmerpflanze, wenn der Wasserhaushalt stimmt. Wichtig ist, dass die Erde gleichmäßig leicht feucht bleibt, aber keine Staunässe entsteht. Die oberste Erdschicht darf vor dem nächsten Gießen leicht antrocknen. Die Erde sollte dabei nie völlig austrocknen, aber auch nie staunass sein, damit die Pflanze mehr von einer optimalen Wasserversorgung profitiert und gesund wachsen kann. Für die Schefflera empfiehlt sich ein hochwertiges, nährstoffreiches Substrat, das locker ist und einen pH-Wert von 6 bis 6,5 aufweist.
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Gießen: Mäßig, wenn die obere Erdschicht leicht angetrocknet ist
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Staunässe vermeiden: Wasser im Übertopf oder Untersetzer immer abgießen
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Düngen: Von März bis Oktober alle 2–4 Wochen mit Flüssigdünger für Grünpflanzen, um ausreichend Nährstoffe zu gewährleisten
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Im Winter weniger gießen und kaum oder gar nicht düngen
Gerade bei trockener Heizungsluft schätzt die Schefflera eine erhöhte Luftfeuchtigkeit – besprühen Sie die Blätter regelmäßig mit Wasser. In sehr warmen Sommermonaten kann der Wasserbedarf etwas höher sein. Statt nach festen Tagen zu gießen, ist es sinnvoll, regelmäßig die Erde zu prüfen.
Umtopfen & Wachstum
Eine Schefflera mit ca. 150 cm Höhe steht in der Regel bereits in einem ausreichend großen Pflanztopf. Bei der Auswahl eines neuen Topfes sollte der Durchmesser etwa 2–3 cm größer als der des alten Topfes sein, um das weitere Wachstum zu fördern und Staunässe zu vermeiden. Die beste Zeit zum Umtopfen ist das Frühjahr, wenn die Pflanze aus der Winterruhe erwacht. Jungpflanzen sollten jährlich, ältere Pflanzen alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Ein Umtopfen ist erst nötig, wenn der Topf stark durchwurzelt ist oder die Erde mit der Zeit stark verdichtet wirkt. Werden mehrere Jungpflanzen in einen Topf gesetzt, sorgt das für einen dichteren Wuchs.
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Umtopfen etwa alle 2–3 Jahre oder nach Bedarf (Jungpflanzen jährlich)
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Hochwertige Grünpflanzenerde verwenden
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Für gute Drainage sorgen (z. B. Drainageschicht aus Blähton)
Die Schefflera kann bei zu großer Höhe oder Kahlheit stark zurückgeschnitten werden. Ein regelmäßiger Schnitt fördert einen buschigeren Wuchs und regt die Bildung neuer Triebe an.
Zur Vermehrung eignet sich die Schefflera besonders gut durch Kopfstecklinge. Die besten Stecklinge sind die noch nicht verholzten Triebenden. Die Vermehrung durch Stecklinge sollte im Sommer oder Frühjahr erfolgen. Für optimale Ergebnisse können Anzuchtsets mit Abdeckhaube und speziellem Anzuchtsubstrat verwendet werden. Mehrere Jungpflanzen in einem Topf wachsen besonders dicht und attraktiv.
Vorteile der Schefflera als Zimmerpflanze
Die Schefflera kombiniert pflegeleichte Eigenschaften mit einer modernen, aufgeräumten Optik. Sie ist damit eine ideale Wahl für alle, die mit wenig Aufwand viel Grünwirkung erzielen möchten. Als beliebte Büropflanze und Zimmerpflanze verbessert sie das Raumklima in Haus, Wohnung und Büro, indem sie Sauerstoff produziert und Schadstoffe wie Formaldehyd und Nikotin aus der Luft filtert. Ihr Anblick kann Stress reduzieren, den Blutdruck senken und die Nerven beruhigen – für mehr Wohlbefinden im Alltag. Die Farbe und Muster der Blätter variieren je nach Sorte und sorgen für zusätzliche optische Highlights. Auch der buschige Wuchs macht die Strahlenaralie zu einem attraktiven Blickfang. Mehr zu den Vorteilen und zur Pflege finden Sie in unserem ausführlichen Artikel.
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Ideal als Solitärpflanze in Wohn- und Arbeitsräumen
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Wirkt beruhigend und einladend im Raum
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Sehr gut geeignet für Büros, Praxen & Eingangsbereiche
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Passt optisch zu vielen modernen Einrichtungskonzepten
Hinweis zu Haustieren
Wie viele dekorative Zimmerpflanzen kann auch die Schefflera für Haustiere (z. B. Katzen und Hunde) bei Verzehr problematisch sein. Stelle die Pflanze nach Möglichkeit so auf, dass haustierfreudige Mitbewohner nicht an den Blättern knabbern können.
Schädlinge und Krankheiten – typische Probleme erkennen und beheben
Auch wenn die Schefflera arboricola, die kleine Strahlenaralie, als robuste und pflegeleichte Zimmerpflanze gilt, kann sie gelegentlich von Schädlingen oder Krankheiten betroffen sein. Besonders in Innenräumen mit trockener Heizungsluft oder bei ungünstigen Bedingungen wie zu wenig Licht oder Staunässe können sich Probleme zeigen.
Ein häufiger Schädling sind Spinnmilben, die sich vor allem bei trockener Luft auf der Unterseite der Blätter ansiedeln. Erste Anzeichen sind feine Gespinste und kleine, helle Punkte auf den Blättern. Um Spinnmilben vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Luftfeuchtigkeit rund um die Pflanze zu erhöhen und die Blätter regelmäßig mit Wasser zu besprühen. Bei Befall hilft das sanfte Abbrausen der Pflanze oder der Einsatz eines geeigneten, biologischen Mittels.
Schildläuse sind ein weiteres Problem, das bei der Schefflera auftreten kann. Sie zeigen sich als kleine, braune oder weiße Erhebungen an Blättern und Stängeln. Diese Schädlinge entziehen der Pflanze Nährstoffe und können das Wachstum beeinträchtigen. Eine regelmäßige Kontrolle der Blätter und das vorsichtige Entfernen der Schildläuse mit einem feuchten Tuch oder einem speziellen Pflanzenschutzmittel sind hier die besten Maßnahmen.
Neben Schädlingen kann die Schefflera auch von Krankheiten wie Wurzelfäule betroffen sein, die meist durch zu viel Wasser und Staunässe im Topf verursacht wird. Achten Sie darauf, dass überschüssiges Wasser immer ablaufen kann und verwenden Sie eine hochwertige, gut durchlässige Kübelpflanzenerde. Ein größerer Topf mit Drainageschicht unterstützt die gesunde Entwicklung der Wurzeln und beugt Fäulnis vor.
Die richtige Pflege ist entscheidend, um Ihre Schefflera gesund zu halten: Ein heller Standort ohne direktes Sonnenlicht, regelmäßige, aber maßvolle Wassergaben und gelegentliches Düngen fördern die Vitalität der Pflanze. Kontrollieren Sie Ihre Schefflera arboricola regelmäßig auf Veränderungen an den Blättern und Stängeln – so erkennen Sie Probleme frühzeitig und können gezielt handeln.
Mit diesen Tipps bleibt Ihre Schefflera nicht nur eine dekorative, sondern auch eine luftreinigende Bereicherung für Ihr Zuhause oder Büro. Die kleine Strahlenaralie filtert Schadstoffe wie Formaldehyd und Benzol aus der Luft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Dank ihrer unkomplizierten Eigenschaften und der Möglichkeit, sie in einem größeren Topf weiter wachsen zu lassen, ist sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Pflanzenfreunde eine ausgezeichnete Wahl. Besonders im Büro oder in Wohnräumen mit wenig Pflegeaufwand überzeugt die Schefflera als langlebige, grüne Mitbewohnerin – und mit etwas Glück zeigt sie im Sommer sogar ihre attraktiven Blütenrispen.
FAQ – Häufige Fragen zur Schefflera 150 cm
Wie pflege ich die Schefflera 150 cm richtig?
Die Schefflera 150 cm benötigt einen hellen bis halbschattigen Standort, regelmäßige, aber nicht übermäßige Wassergaben und in der Wachstumszeit gelegentliche Düngergaben. Wichtig ist, Staunässe zu vermeiden und die Pflanze vor Zugluft zu schützen.
Welcher Standort ist ideal für die Schefflera?
Am besten eignet sich ein heller Platz mit indirektem Licht, z. B. in der Nähe eines Fensters mit Vorhang oder auf der Ost- oder Westseite. Direkte, starke Mittagssonne kann zu Blattverbrennungen führen und sollte vermieden werden.
Wie oft muss ich die Schefflera gießen?
Gieße die Schefflera, sobald die obere Erdschicht leicht angetrocknet ist. In der Regel bedeutet das: mäßig, statt häufig kleine Mengen, und immer darauf achten, dass kein Wasser dauerhaft im Übertopf oder Untersetzer stehen bleibt.
Ist die Schefflera 150 cm für Büros geeignet?
Ja, die Schefflera ist eine sehr beliebte Büropflanze. Sie wirkt repräsentativ, ist relativ pflegeleicht und sorgt für ein freundliches, natürliches Raumgefühl – ideal für Empfangsbereiche, Wartezonen und Arbeitsplätze.
Muss ich die Schefflera schneiden?
Ein regelmäßiger Schnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber helfen, die Pflanze kompakt und in Form zu halten. Entferne abgestorbene oder unschöne Triebe und kürze zu lange Triebe bei Bedarf, am besten im Frühjahr.
Ist die Schefflera giftig für Haustiere?
Ja, wie viele Zimmerpflanzen kann die Schefflera bei Verzehr für Haustiere problematisch sein. Stelle die Pflanze daher möglichst so auf, dass Katzen, Hunde oder Nager nicht an ihr knabbern können.
Wie oft sollte ich die Schefflera düngen?
In der Wachstumszeit von März bis Oktober kannst du die Schefflera etwa alle 2–4 Wochen mit einem flüssigen Grünpflanzendünger versorgen. In den Wintermonaten wird nur sehr sparsam oder gar nicht gedüngt.
Wann muss ich die Schefflera 150 cm umtopfen?
Umtopfen ist erst nötig, wenn der Topf stark durchwurzelt ist oder die Erde sehr verdichtet wirkt. In der Regel reicht es, die Schefflera alle 2–3 Jahre in einen etwas größeren Topf mit frischer Grünpflanzenerde zu setzen.
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