Polyscias Hawaiiana Ming - Ø17cm - ↕65cm
- Regulärer Preis
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€33,95 - Regulärer Preis
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€33,95
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Kurz gesagt:
- Ming-Aralie: filigranes Fiederlaub am knorrigen Stämmchen – wirkt wie ein Indoor-Bonsai
- Gut schnittverträglich und dauerhaft kompakt zu halten
- Ehrlich gesagt: Sie mag erhöhte Luftfeuchte und hasst Umstellen – eine Pflanze für Routine, nicht fürs Umräumen
- Haustier-Hinweis: für Katzen und Hunde leicht giftig – wir sagen es ehrlich
Steckbrief Polyscias Hawaiiana Ming
| Botanischer Name | Polyscias ‘Hawaiiana Ming’ (Ming-Aralie, Fiederaralie) |
| Herkunft | Tropen Südostasiens und der Pazifikinseln |
| Standort / Licht | Hell mit indirektem Licht, fester Platz ohne Zugluft – auf Umstellen reagiert sie mit Blattwurf |
| Gießrhythmus | Fingertest alle 7 Tage – gleichmäßig leicht feucht halten, im Winter etwas trockener |
| Luftfeuchtigkeit | Erhöht (ab ca. 50 %) – regelmäßig besprühen; helles Bad oder Küche sind ideal |
| Temperatur | 18–25 °C, ganzjährig nicht unter 17 °C |
| Wuchs & Endgröße im Zimmer | Buschig-baumartig, langsam wachsend; im Zimmer bis ca. 1,5–2 m |
| Haustierfreundlich | Nein – für Katzen und Hunde leicht giftig (Saponine) |
| Luftreinigend | Ja |
| Schwierigkeitsgrad | Fortgeschrittene – braucht Standorttreue und Luftfeuchte-Routine |
| Lieferhöhe & Topfgröße | Ca. 65 cm (ab Topfboden gemessen), im Kulturtopf Ø 17 cm ohne Übertopf |
| Umtopfen | Alle 2–3 Jahre im Frühjahr |
So kommt sie zu dir
Wir messen vom Topfboden bis zur höchsten Blattspitze – der Topf zählt also mit. Deine Ming-Aralie kommt mit ca. 65 cm im Ø-17-cm-Kulturtopf bei dir an, frisch aus der Gärtnerei, im stabilen Pflanzenkarton mit fixiertem Wurzelballen. Standardversand 7,95 €, in 1–3 Werktagen bei dir. Übertopf nicht enthalten – passende findest du unten im Zubehör.
Der kleine Baum, der Ruhe verlangt
Der Gattungsname Polyscias kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet sinngemäß „viel Schatten“ – gemeint ist das dichte Laubdach, das diese Aralien in ihrer tropischen Heimat werfen. Genau dieses Laub macht die ‘Hawaiiana Ming’ so besonders: Hunderte fein gefiederte Blättchen an leicht knorrigen, aufrechten Stämmchen ergeben eine Silhouette, die sonst nur jahrelang gezogene Bonsai bieten – in Südostasien wird die Ming-Aralie tatsächlich traditionell als Hausbaum und Bonsai-Ersatz kultiviert. Eine botanische Eigenheit kommt dazu: Polyscias-Blätter sind wandelbar – junge Pflanzen und Neuaustrieb können anders geformte Blätter tragen als ältere Triebe, die Pflanze verändert ihr Gesicht also mit den Jahren. Was du dafür mitbringen solltest, sagen wir ehrlich: Die Ming-Aralie ist standorttreu wie kaum eine andere Zimmerpflanze. Hat sie ihren hellen, warmen Platz gefunden, belohnt sie dich jahrelang – wird sie ständig gerückt, gedreht oder in Zugluft gestellt, wirft sie Blätter. Wer ihr einen festen Platz und etwas Luftfeuchte-Routine gibt, bekommt eine der elegantesten kleinen Baumgestalten, die es fürs Zimmer gibt.
Pflegeanleitung
Standort
Hell mit indirektem Licht, fester Platz (Details im Steckbrief). Einmal eingelebt, bleibt sie stehen, wo sie ist – selbst das Drehen zum Licht quittieren empfindliche Exemplare mit einzelnen abgeworfenen Blättchen. Zugluft durch gekippte Fenster im Winter ist ihr größter Feind.
Gießen
Nach Fingertest (Rhythmus im Steckbrief) gleichmäßig leicht feucht halten – weder austrocknen lassen noch Staunässe. Zimmerwarmes, möglichst kalkarmes Wasser verwenden und Überschuss aus dem Übertopf abgießen.
Düngen
Von März bis September alle 3–4 Wochen Grünpflanzendünger in halber Dosierung. Im Winter nicht düngen. Wichtiger als Dünger ist ihr die Luftfeuchte: regelmäßiges Besprühen gehört bei dieser Pflanze zur Grundpflege.
Umtopfen
Alle 2–3 Jahre im Frühjahr in einen nur leicht größeren Topf mit lockerem, durchlässigem Substrat. Wie das stressfrei gelingt, zeigt der Ratgeber Zimmerpflanzen umtopfen. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert die Verzweigung und hält die Bonsai-Silhouette kompakt.
Typische Probleme
Blattfall ist fast immer Stress: Standortwechsel, Zugluft, Kälte oder zu nasser Ballen – Ursache abstellen, dann treibt sie wieder durch. Bei trockener Heizungsluft können Spinnmilben auftreten – regelmäßiges Besprühen beugt gleich doppelt vor.
Aus der Gärtnerei – Christian
„Die Ming-Aralie ist eine meiner Lieblingspflanzen fürs Auge – aber ich verkaufe sie nicht als Anfängerpflanze, das wäre unehrlich. Bei uns im Gewächshaus steht sie bei konstanter Luftfeuchte perfekt; zuhause ist der beste Platz ein helles Bad oder eine Küche, weit weg von der Heizung. Wenn du den Look liebst, aber etwas Unkomplizierteres suchst, schau dir die Schefflera an – die verzeiht deutlich mehr.“
Häufige Fragen zur Ming-Aralie
Warum verliert meine Polyscias Blätter?
Fast immer Stress durch Standortwechsel, Zugluft, Kälte oder Staunässe. Fester Platz, gleichmäßige Pflege und etwas Geduld – dann treibt sie wieder durch.
Welcher Standort ist ideal?
Hell mit indirektem Licht, warm und ohne Zugluft – zum Beispiel ein helles Bad oder eine Küche. Einmal eingelebt, sollte sie möglichst nicht mehr umgestellt werden.
Wie oft muss ich gießen?
Nach Fingertest etwa wöchentlich, gleichmäßig leicht feucht. Weder austrocknen lassen noch Staunässe – im Winter etwas trockener halten.
Ist die Ming-Aralie giftig für Katzen?
Ja, sie gilt als leicht giftig für Katzen und Hunde (Saponine). Bitte außer Reichweite platzieren – tierfreundliche Alternativen findest du in unserer Kategorie haustierfreundliche Zimmerpflanzen.
Kann ich die Ming-Aralie zurückschneiden?
Ja, sie ist gut schnittverträglich. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert die Verzweigung und hält den kompakten, bonsaiartigen Wuchs.
Mehr grüne Mitbewohner findest du in unserer Kategorie Zimmerpflanzen.
Polyscias Hawaiiana Ming - Ø17cm - ↕65cm
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