24x Nepeta ‘Walker’s Low’ – Katzenminze mit violettblauen Blüten – Höhe 10–25 cm – Ø 9 cm
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24x Nepeta ‘Walker's Low' – Katzenminze mit violettblauen Blüten – Höhe 10–25 cm – Ø 9 cm
Die Nepeta ‘Walker’s Low’ gehört zu den beliebtesten Stauden für naturnahe und moderne Beete. Sie überzeugt durch ihre lange Blütezeit von Mai bis September mit zarten, violettblauen bis weißlichen Blütenständen in Ährenform und aromatischem Laub. Das Aroma der Katzenminze ist minzig bis zitronenartig und wirkt auf Katzen anziehend und euphorisierend, während es für Menschen entspannend oder schmerzlindernd sein kann. Die Nepeta ‘Walker’s Low’ zählt zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) und zur Gattung Nepeta, zu der über 250 Staudenarten gehören. Die Blattränder sind fein gesägt und die Stängel vierkantig, was die botanische Bestimmung erleichtert. Die Ober- und Unterseite der Blätter sind filzig behaart und tragen zum charakteristischen Erscheinungsbild bei. Die Echte Katzenminze (Nepeta cataria) erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150 cm und ist als Dauerblüher bekannt, da sie von Juli bis September blüht. Sie eignet sich hervorragend als Bodendecker oder Beeteinfassung und kann auch als Rosenbegleitpflanze im Kübel oder Topf verwendet werden. Die Pflanze ist winterhart, pflegeleicht und gedeiht am besten auf mäßig trockenen, nährstoffreichen Böden. Die Blätter und Blüten können frisch oder getrocknet als Tee, Gewürz oder für Katzenspielzeug (Pflanzenteile, Produkte) genutzt werden. Die Hauptwirkstoffe Nepetalacton und Actinidin sind für die Wirkung auf Katzen verantwortlich. Es gibt verschiedene Arten und Sorten, darunter Nepeta cataria, Nepeta faassenii, Nepeta nervosa, Nepeta x und Zitronen-Katzenminze (Nepeta cataria var. citriodora), wobei letztere oft von Katzen ignoriert wird. Die Echte Katzenminze ist in Europa weit verbreitet, wird in vielen Gärten als Zierpflanze genutzt und gilt als ökologisch nicht gefährdet (Kategorie). Sie zieht Bienen und Schmetterlinge an und wirkt schädlingsabweisend. Die Frage, warum Katzen unterschiedlich auf Katzenminze reagieren, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Produkte aus Katzenminze, wie getrocknete Pflanzenteile oder Pulver, sind in Tierfachgeschäften erhältlich – für beste Qualität empfiehlt sich der Kauf bei Kordes Rosen.
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Lange Blütezeit: Violettblaue bis weiße Blütenstände in Ährenform von Mai bis September, Dauerblüher.
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Duftendes Laub: Aromatischer, minzig-zitroniger, graugrüner Blattschmuck mit fein gesägtem Blattrand.
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Bienenfreundlich: Nektarreiche Staude, zieht Bienen & Schmetterlinge an.
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Winterhart & mehrjährig: Kommt zuverlässig jedes Jahr wieder, pflegeleicht und robust.
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Kombinationspflanze: Schön als Bodendecker, Beeteinfassung, im Kübel oder mit Rosen, Lavendel oder Ziergräsern.
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Vielseitige Verwendung: Blätter und Blüten als Tee, Gewürz oder für Katzenspielzeug verwendbar.
Standort & Boden
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Licht: Sonnige Lagen, blüht am besten bei voller Sonne.
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Boden: Durchlässig, humos, mäßig nährstoffreich, eher trocken. Die Echte Katzenminze gedeiht am besten auf mäßig trockenen, nährstoffreichen Böden und ist sommerwärmeliebend.
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Lage: Staudenbeete, Steingärten, Rabatten, Naturgärten. Katzenminze kann sowohl im Beet als auch im Kübel oder Topf gepflanzt werden. Die Echte Katzenminze ist winterhart und benötigt nur wenig Pflege. Mit einer typischen Wuchshöhe von 50–150 cm eignet sie sich ideal für die mittlere bis hintere Reihe im Beet oder als Solitär im Kübel.
Pflanzentipps:
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Pflanzenanzahl pro m²:
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5–7 Pflanzen pro m² für harmonische Pflanzungen.
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Pflanzzeit:
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Frühjahr (März–Mai) oder Herbst (September–Oktober).
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Pflanzung:
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Boden lockern, Pflanzlöcher doppelt so groß wie Ballen, Pflanze einsetzen, gut angießen. Katzenminze kann sowohl direkt ins Beet als auch in einen Kübel oder Topf gepflanzt werden. Im Beet eignet sie sich hervorragend als Bodendecker oder Beeteinfassung.
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Kombination:
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Besonders schön in Kombination mit Rosen, Lavendel, Salbei oder Gräsern. Die Blütenstände der Katzenminze sind besonders attraktiv für Bienen und Schmetterlinge. Die Pflanzenteile, also Blätter und Blüten, können frisch oder getrocknet für verschiedene Zwecke wie Riechen oder Kauen verwendet werden.
Pflegehinweise
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Pflegebereich |
Empfehlung |
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Gießen |
Nur in längeren Trockenphasen, Pflanze ist sehr trockenheitsverträglich. |
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Düngen |
Im Frühjahr etwas Kompost oder organischen Dünger einarbeiten. |
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Rückschnitt |
Nach der ersten Blüte zurückschneiden, fördert eine üppige Nachblüte. Katzenminze gilt als Dauerblüher und sorgt über einen langen Zeitraum für Blütenpracht. |
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Winterschutz |
Nicht nötig, Pflanze ist voll winterhart. Im Kübel oder Topf benötigt Katzenminze jedoch zusätzlichen Winterschutz, um auch bei Frost gut zu überstehen. |
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Bodenpflege |
Unkrautfrei halten, Staunässe unbedingt vermeiden. Katzenminze ist sehr pflegeleicht und vielfältig einsetzbar – sie eignet sich als Tee, Gewürz oder zur Herstellung von Produkten wie Katzenspielzeug. |
Geeignet für Kinder & Haustiere
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Ungiftig: Nepeta ‘Walker’s Low’ ist nicht giftig für Menschen, Hunde & Katzen. Katzenminze ist auch als Katzenkraut und Katzenmelisse bekannt. Es stellt sich die Frage, warum Katzenminze für Katzen ungefährlich ist und welche Vorteile sie für Haustiere bietet. In kleinen Mengen kann Katzenminze Stress reduzieren und die Verdauung unterstützen.
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Familienfreundlich: Ideal für tierfreundliche & kinderfreundliche Gärten. Katzenminze kann zudem als Tee oder Gewürz für Menschen verwendet werden.
Wirkung auf Katzen
Die echte Katzenminze, auch bekannt als Nepeta, übt eine ganz besondere Anziehungskraft auf Katzen aus. Verantwortlich dafür ist der natürliche Duftstoff Nepetalacton, der in den Blättern und Stängeln der Pflanze enthalten ist. Sobald Katzen diesen Duft wahrnehmen, zeigen sie oft ein faszinierendes Verhalten: Sie reiben sich an der Pflanze, wälzen sich im Laub, schnuppern intensiv oder beginnen sogar, ausgelassen zu spielen. Dieses Verhalten ist als „Katzenminze-Rausch“ bekannt und sorgt bei vielen Katzen für sichtbare Freude und Entspannung.
Interessanterweise reagieren nicht alle Katzen auf die Wirkung der Katzenminze – etwa 70% aller Katzen sind empfänglich für den Duft, während die übrigen Tiere keine besondere Reaktion zeigen. Die Anziehungskraft der Pflanze ist also genetisch bedingt. Auch große Katzenarten wie Löwen oder Leoparden können von der Wirkung der Katzenminze beeinflusst werden, während Hunde und andere Tiere keine Reaktion zeigen.
Für Katzen ist die Katzenminze vollkommen ungefährlich und kann sogar das Wohlbefinden fördern. Viele Halter nutzen die Pflanze, um ihren Tieren Abwechslung zu bieten, Stress zu reduzieren oder sie in bestimmten Situationen zu beruhigen. Die Verwendung von Katzenminze eignet sich daher nicht nur als Spielzeug, sondern auch als sanftes Mittel zur Förderung der Gesundheit und Entspannung von Katzen.
Die Wirkung der Katzenminze ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Pflanzen und Tiere auf natürliche Weise miteinander interagieren können. Wer seiner Katze etwas Gutes tun möchte, findet in der Nepeta ‘Walker’s Low’ eine attraktive und sichere Bereicherung für den Garten oder das Zuhause.
Häufige Probleme & Lösungen
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Problem |
Ursache |
Lösung |
|---|---|---|
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Wenig Blüten |
Zu schattiger Standort |
Sonnigeren Platz wählen, im Frühjahr düngen |
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Kümmerlicher Wuchs |
Verdichteter Boden |
Boden lockern, Drainage verbessern |
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Vergilbte Blätter |
Staunässe, Nährstoffmangel |
Drainage verbessern, ausgewogen düngen |
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Umkippen der Triebe |
Zu nährstoffreicher Boden |
Weniger düngen, Rückschnitt nach der Blüte |
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Schädlingsbefall |
Fehlende natürliche Abwehr |
Katzenminze enthält die Substanz Nepetalacton, wodurch sie in die Kategorie der schädlingsabweisenden Pflanzen fällt. Sie zieht zudem Bienen und Schmetterlinge an und hält viele Schädlinge fern. Es gibt spezielle Produkte auf Basis von Katzenminze zur natürlichen Schädlingsabwehr, die gezielt eingesetzt werden können. |
Gestaltungsideen
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Rosenbegleiter: Perfekte Partnerpflanze für Beetrosen – Katzenminze kann sowohl im Beet als auch im Kübel oder Topf als Rosenbegleitpflanze verwendet werden.
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Bienenweide: Langanhaltende Blüte für Insekten & Schmetterlinge – Katzenminzen gehören zu den vielseitigen Staudenarten, die in verschiedenen Farben wie violett, blau, weiß oder rosa blühen können.
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Präriebeet: Kombination mit Ziergräsern für moderne Pflanzungen – Es gibt zahlreiche Staudenarten der Katzenminzen, die sich in Wuchsform und Blütenfarbe unterscheiden und sich hervorragend für die Gestaltung von Beeten und als Beeteinfassung eignen.
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Naturgarten: Ideal für insektenfreundliche, pflegeleichte Flächen.
FAQ – Nepeta 'Walker's Low'
Wie viele Pflanzen pro m² sind ideal?
Für harmonische Pflanzungen empfehlen wir 5–7 Pflanzen pro m². So entsteht ein attraktives Staudenbild.
Wann ist die beste Pflanzzeit?
Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr (März–Mai) oder im Herbst (September–Oktober). Containerpflanzen können bei frostfreiem Boden auch im Sommer gesetzt werden.
Ist Nepeta ‘Walker’s Low’ winterhart?
Ja, diese Katzenminze ist voll winterhart und kommt jedes Jahr zuverlässig wieder.
Wie pflegeleicht ist die Pflanze?
Nepeta ‘Walker’s Low’ ist sehr pflegeleicht: Nur mäßiges Gießen, Rückschnitt nach der Blüte und gelegentliches Düngen reichen aus.
Ist die Pflanze für Kinder & Haustiere geeignet?
Ja, Nepeta ‘Walker’s Low’ ist ungiftig für Menschen, Hunde und Katzen und daher ideal für Familiengärten.
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