24x Zier-Johanniskraut mit leuchtenden Beeren – Höhe 10–25 cm – Ø 9 cm Topf
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24x Winterhartes Johanniskraut mit leuchtenden Johanniskrautbeeren – Höhe 10–25 cm – Ø 9 cm Topf
Das Hypericum inodorum ‘Annebel’ ist ein attraktives Zier-Johanniskraut aus der Familie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae) mit leuchtend gelben Sommerblüten, deren Blüte einen Durchmesser von etwa 3 bis 5 cm erreicht, und auffälligen, roten Beeren im Herbst. Die Blüten bestehen aus fünf intensiv gelben Blütenblättern, die typisch für Johanniskraut-Arten sind und das charakteristische Erscheinungsbild der Pflanze unterstreichen. Die Form der Johanniskrautblüte ist schalenförmig und hebt sich durch die zahlreichen Staubblätter deutlich hervor. Der Strauch zeichnet sich durch sein dunkelgrünes, lanzettliches Laub aus, das dem Garten das ganze Jahr über eine frische grüne Note verleiht. Im Herbst erscheinen zudem Kapselfrüchte, deren Beeren von leuchtendem Rot über zartes Rosa bis hin zu tiefem Schwarz reichen können. Die Beeren des Johanniskrauts sind eher als Zierde einzustufen und gelten als schwach giftig. Johanniskraut ist eine mehrjährige Staude, die in vielen Hausgärten zu finden ist. Es darf nicht mit der kulinarisch genutzten Johannisbeere (Ribes) verwechselt werden. Mit einer Lieferhöhe von 10–25 cm und der Topfgröße Ø 9 cm ist es ideal für Beete, Rabatten, Kübel und Naturgärten. Die Blütezeit erstreckt sich vom Frühsommer bis in den Herbst und macht die Blütenform besonders attraktiv für Insekten und das Gartendesign. Es überzeugt durch seine Winterhärte, da Johanniskraut in unseren Breiten völlig winterhart ist, Pflegeleichtigkeit und sein dekoratives Aussehen, das vom Frühsommer bis in den Herbst hinein begeistert.
Einführung in das Johanniskraut
Das Johanniskraut, botanisch als Hypericum bekannt, gehört zur Familie der Hypericaceae (Johanniskrautgewächse) und umfasst eine beeindruckende Vielfalt von rund 500 verschiedenen Arten. Der Name „Johanniskraut“ leitet sich vom Johannistag (24. Juni) ab, an dem die Pflanze traditionell geerntet wird; botanisch stammt der Name Hypericum aus dem Griechischen, während volkstümliche Bezeichnungen wie Blut-Johanniskraut oder Johannisblut auf die rötliche Färbung des Pflanzensafts zurückgehen. Seit Jahrhunderten wird Johanniskraut als Heilpflanze in der Naturheilkunde verwendet, insbesondere zur Behandlung leichter depressiver Verstimmungen und anderer Beschwerden. Diese Gattung ist weltweit verbreitet und begeistert Gartenliebhaber vor allem durch ihre leuchtend gelben Blüten, die in großer Zahl erscheinen und für eine außergewöhnliche Blütenpracht sorgen. Johanniskraut ist nicht nur ein optisches Highlight im Garten, sondern zieht mit seinen Blüten zahlreiche Insekten an und unterstützt so die Artenvielfalt. Die robusten Johanniskräuter sind vielseitig einsetzbar, pflegeleicht und eignen sich hervorragend als Heil- und Zierpflanzen für Beete, Rabatten und Naturgärten. Wer hingegen eine dekorative Zimmerpflanze für den Innenbereich sucht, findet im Philodendron scandens ‘Micans’ eine elegante Alternative. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit und der Vielzahl an Johanniskraut-Arten findet sich für nahezu jeden Standort und Gartenstil die passende Pflanze.
Arten und Sorten
Die Welt des Johanniskrauts bietet eine große Auswahl an Arten und Sorten, die sich in Wuchs, Blütenform und -farbe sowie in ihren Ansprüchen an den Standort unterscheiden. Besonders beliebt ist das großblumige Johanniskraut (Hypericum calycinum), das mit seinen auffälligen, gelben Blüten und seinem dichten Wuchs als Bodendecker überzeugt. Die Blüten erscheinen meist ab Juni und sorgen für einen langen Blühaspekt im Garten. Das Blut-Johanniskraut (Hypericum androsaemum) besticht durch seine dekorativen, roten bis schwarzen Beeren und ist als Johanniskraut ‘Magical' mit orangefarbenen Früchten ein echter Blickfang. Es stammt ursprünglich aus Nordafrika und Vorderasien. Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist vor allem für seine traditionelle Verwendung bekannt. Die Sorte ‘Hidcote', eine Kreuzung aus Hypericum calycinum und Hypericum x cyathiflorum, punktet mit besonders großen, leuchtend gelben Blüten und einer kompakten Wuchsform. Viele Johanniskraut-Arten wachsen als mehrjährige, winterharte Stauden und bereichern den Garten durch Blüten, Früchte und eine lange Blütezeit.
Vorteile & Eigenschaften
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Dekorative Blüten & Beeren: Gelbe Blüten im Sommer, leuchtend rote Beeren im Herbst – der starke Kontrast zu dem sattgrünen Laub sorgt für eine besonders attraktive, auffällige Optik.
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Lange Blütezeit: Juni bis September.
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Pflegeleicht & robust: Anspruchslos und widerstandsfähig.
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Bienenfreundlich: Nahrungsquelle für Bienen & Insekten.
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Winterhart: Auch für rauere Lagen geeignet.
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Vielseitig einsetzbar: Für Beete, Hänge, Naturgärten oder als Kübelpflanze – gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Schatten.
Standort & Boden
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Licht: Sonnig bis halbschattig, ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort.
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Boden: Durchlässig, humos, mäßig nährstoffreich. Das Zier-Johanniskraut gedeiht auf verschiedenen Böden, bevorzugt jedoch einen gut durchlässigen Gartenboden mit einem pH-Wert im neutralen bis leicht sauren Bereich. Die Pflanze kann sich durch unterirdische Ausläufer ausbreiten.
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Lage: Beete, Kübel, Rabatten, Naturgärten, Hänge; besonders geeignet für den Gartenboden. Johanniskraut eignet sich zudem hervorragend zur Begrünung größerer Flächen, da es als Bodendecker schnell und dicht wächst.
Pflanztipps
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Pflanzenanzahl pro m²:
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4–5 Stück pro m² für dichte Pflanzungen. Der empfohlene Pflanzabstand im Beet beträgt etwa 30–40 cm, um eine optimale Entwicklung der Johanniskraut-Pflanzen zu gewährleisten.
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Pflanzzeit:
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Frühjahr (März–Mai) oder Herbst (September–Oktober). Containerpflanzen auch ganzjährig möglich. Die Vermehrung des Johanniskrauts ist auch durch Aussaat der Samen möglich; diese sollten im Frühjahr auf gut durchlässigem Boden ausgebracht werden.
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Pflanzung:
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Boden auflockern, Pflanzlöcher etwas größer als Wurzelballen anlegen, nach dem Einsetzen gut angießen. Johanniskraut hat einen geringen Bedarf an Wasser und Nährstoffen, bevorzugt jedoch einen sonnigen Standort und durchlässigen Boden.
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Kübelbepflanzung:
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Für Terrassen oder Balkone in ausreichend große Gefäße mit Drainageschicht setzen.
Das Zier-Johanniskraut eignet sich zudem hervorragend als Unterpflanzung für größere Gehölze oder Sträucher und setzt dort attraktive Akzente. Besonders im Herbst sorgen die leuchtenden Johanniskrautbeeren und Blüten für farbakzente im Garten.
Polster-Johanniskraut ist besonders für Steingärten und Trockenmauern geeignet. Es bildet dichte, niedrig wachsende Polster, die sich gut mit anderen Pflanzen kombinieren lassen und farbige Akzente in sonnigen, trockenen Gartenbereichen setzen.
Pflegehinweise
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Pflegebereich |
Empfehlung |
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Gießen |
Nach dem Pflanzen regelmäßig bewässern, später nur bei längerer Trockenheit. Der Wasserbedarf variiert je nach Standort und Jahreszeit. Achten Sie auf eine angemessene Wasserversorgung, vermeiden Sie jedoch Staunässe, da zu viel Wasser die Wurzeln schädigen kann. |
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Düngen |
Im Frühjahr Kompost oder Langzeitdünger ausbringen, Kübelpflanzen 1x monatlich mit Flüssigdünger versorgen. Eine gezielte Düngung fördert das Wachstum und die Blühkraft des Johanniskrauts. |
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Rückschnitt |
Im Frühjahr alte Triebe zurückschneiden, optimal ist der Schnitt vor dem Neuaustrieb. Ein regelmäßiger Schnitt entfernt abgestorbene Pflanzenteile, fördert kompakten Wuchs und Blütenreichtum. |
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Winterschutz |
Meist nicht nötig, Kübelpflanzen bei starkem Frost an geschützten Ort stellen. |
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Bodenpflege |
Unkrautfrei halten, gelegentlich lockern. |
Johanniskraut ist insgesamt pflegeleicht, der Pflegebedarf beschränkt sich auf regelmäßige Bewässerung, Düngung und einen gezielten Schnitt.
Vermehrung und Verbreitung
Die Vielfalt der Johanniskraut-Arten, wie das Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum) oder das Großblumige Johanniskraut, macht sie zu beliebten Pflanzen für den Garten – und ihre unkomplizierte Vermehrung ist ein weiterer Pluspunkt. Wer seinen Garten mit noch mehr Blütenpracht bereichern möchte, kann Johanniskraut auf verschiedene Arten vermehren. Besonders bewährt hat sich die Aussaat von Samen: Nach der Blüte können die reifen Samen gesammelt und im Frühjahr oder Herbst direkt an einem passenden Standort im Garten ausgesät werden. Ein lockerer, gut durchlässiger Boden und eine gleichmäßige Feuchtigkeit fördern die Keimung und sorgen für kräftige Jungpflanzen.
Eine weitere Methode ist die Vermehrung durch Stecklinge. Hierzu werden im Frühjahr oder Sommer gesunde Triebspitzen von der Mutterpflanze geschnitten und in Anzuchterde gesteckt. Nach wenigen Wochen bilden sich Wurzeln, und die jungen Pflanzen können an ihren endgültigen Platz im Garten gesetzt werden. Besonders das Großblumige Johanniskraut (Hypericum calycinum) bildet zudem unterirdische Ausläufer, die sich hervorragend zur Vermehrung eignen: Einfach einen Ausläufer mit Wurzeln abtrennen und an einem neuen Standort einpflanzen – so entsteht im Handumdrehen ein dichter, blühender Teppich.
Auch in der Natur sorgt das Zusammenspiel von Insekten und Johanniskraut für eine erfolgreiche Verbreitung. Bienen und andere Bestäuber übertragen den Pollen von Blüte zu Blüte und sichern so die Samenbildung. Die Wahl des richtigen Standorts – sonnig bis halbschattig, mit lockerem, humosem Boden – ist entscheidend für das gesunde Wachstum und die Ausbreitung der Pflanzen. Wer auf die Bedürfnisse der jeweiligen Art achtet und für optimale Bedingungen sorgt, wird mit kräftigen, vitalen Johanniskräutern belohnt.
Nicht zuletzt tragen auch Gartenfreunde zur Verbreitung von Johanniskraut-Arten bei, indem sie Pflanzen oder Samen in neue Regionen bringen. Dabei sollte immer auf die Verträglichkeit mit dem lokalen Ökosystem geachtet werden, um die Artenvielfalt zu erhalten. Mit etwas Geduld und der richtigen Pflege lässt sich das Tüpfel-Johanniskraut oder eine andere Hypericum-Art erfolgreich im eigenen Garten etablieren – für mehr Blüten, mehr Insekten und ein lebendiges Gartenbild.
Winterschutz
Obwohl viele Johanniskraut-Arten als winterhart gelten, profitieren besonders junge Pflanzen und empfindlichere Sorten von einem gezielten Winterschutz. Eine schützende Mulchschicht aus Laub oder Rindenmulch hält den Boden rund um die Pflanzen frostfrei und bewahrt die Feuchtigkeit. Bei besonders strengen Wintern empfiehlt es sich, die Pflanzen zusätzlich mit Reisig oder Vlies abzudecken. Junge Johanniskraut-Pflanzen benötigen in den ersten beiden Wintern oft mehr Schutz. Der Winterschutz sollte dabei je nach Jahreszeit und aktueller Witterung angepasst werden, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Wer Johanniskraut im Topf kultiviert, sollte die Gefäße an einen geschützten Ort stellen oder mit isolierendem Material umwickeln, um die Wurzeln vor Frost zu schützen. So bleibt das Johanniskraut gesund und startet im Frühjahr wieder kraftvoll durch.
Geeignet für Kinder & Haustiere
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Ungiftig: Hypericum inodorum gilt als nicht giftig für Menschen, Hunde und Katzen.
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Bienenfreundlich: Blüten bieten Nektar für Wildbienen und Insekten.
Insekten und Vögel
Johanniskraut ist nicht nur eine Zierde für den Garten, sondern auch ein wertvoller Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Die gelben Blüten locken zahlreiche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an, die sich am reichhaltigen Pollen und Nektar bedienen. Auch nach der Blütezeit bleibt Johanniskraut attraktiv: Die Früchte, insbesondere bei Sorten wie ‘Orange Flair', bieten Vögeln eine willkommene Nahrungsquelle im Herbst und Winter. Mit Johanniskraut im Garten schaffen Sie also nicht nur einen optischen Blickfang, sondern unterstützen aktiv das ökologische Gleichgewicht und fördern das Leben von Insekten und Vögeln in Ihrem grünen Refugium.
Häufige Probleme & Lösungen
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Problem |
Ursache |
Lösung |
|---|---|---|
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Wenig Blüten |
Zu schattiger Standort |
Sonnigeren Platz wählen, im Frühjahr düngen |
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Vergilbte Blätter |
Staunässe, Nährstoffmangel |
Drainage verbessern, ausgewogen düngen |
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Frostschäden |
Extreme Winterkälte |
Mulchschicht, windgeschützte Pflanzung |
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Lücken im Wuchs |
Zu wenige Pflanzen pro m² |
Nachpflanzen, Rückschnitt für dichteren Wuchs |
Gestaltungsideen
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Beete & Rabatten: Kombinierbar mit Stauden und Ziergräsern.
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Kübelbepflanzung: Für Terrasse oder Balkon in dekorativen Gefäßen.
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Naturgarten: Insektenfreundliche Bepflanzung mit naturnahem Charakter.
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Herbstaspekt: Rote Beeren sorgen für Zierwert nach der Blütezeit.
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Floristische Gestaltungsideen: Johanniskrautbeeren lassen sich vielseitig in floristischen und dekorativen Arrangements einsetzen. Sie werden häufig mit Efeu, Rosenblüten, Nelken, Skimmie, Perückenstrauch, Besenheide, Herbstchrysantheme, Herbstchrysanthemen, Milchsternblüten, Federborstengras, Zierkohl, Blauregen Schoten, Nadelkissen, Dill und Chrysanthemen kombiniert. Beispiele sind Strauß, Herbststrauß, Herbststrauss, Kranz, Gesteck, Korb, Blumengestecke, Blumenstrauß, Mooskranz oder als dekoratives Element auf einer Baumscheibe. Auch Weingläser werden gerne als stilvolle Accessoires genutzt, um Johanniskrautbeeren und andere Naturmaterialien in Szene zu setzen. Johanniskraut Beeren dienen dabei als farbenfrohe Zierde – sie werden klassischerweise nicht gegessen, sondern sind für alles rund um floristische Dekorationen und kreative Arrangements geeignet.
Hinweise zur Verwendung von Bildern
Bilder von Johanniskrautbeeren (Hypericum) sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein wertvolles Werkzeug, um die Vielseitigkeit dieser Pflanze im Garten, in der Floristik und bei der Präsentation von Blumenarrangements zu unterstreichen. Ob für die Gestaltung von herbstlichen Sträußen, die Auswahl passender Sorten wie Hypericum androsaemum ‘Albury Purple’ oder die Inspiration für neue Floristik-Ideen – hochwertige Bilder bringen die leuchtenden Beeren, die charakteristischen Blätter und die Blüten des Johanniskrauts eindrucksvoll zur Geltung.
Bei der Auswahl von Bildern für die Verwendung in Floristik, Gartenblogs oder als floristisches Material ist die Bildqualität entscheidend. Scharfe, detailreiche Fotos zeigen die Vielfalt der Johanniskraut-Arten und -Sorten, von Hypericum perforatum bis hin zu dekorativen Zierformen, und setzen die Beeren, Blüten und Blätter gekonnt in Szene. Besonders in der Floristik sind solche Bilder eine wertvolle Inspirationsquelle für kreative Blumenarrangements, Sträuße mit Rosen, Dahlien oder Chrysanthemen und die Kombination mit anderen Herbstblumen.
Ein wichtiger Aspekt bei der Nutzung von Bildern ist die Beachtung der Urheberrechte. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, Bilder ausschließlich von lizenzierten Anbietern wie einem BVPA certified Licensor zu beziehen. So ist gewährleistet, dass alle erforderlichen Rechte, wie Model Release oder Property Release, vorliegen – insbesondere, wenn auf den Bildern Personen oder privates Eigentum zu sehen sind. Dies ist besonders relevant für die kommerzielle Nutzung, etwa in Online-Shops, Gartenmagazinen oder bei der Präsentation von Floristik-Material.
Bilder von Johanniskrautbeeren bieten zudem die Möglichkeit, die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der Pflanze anschaulich darzustellen. Sie zeigen, wie Johanniskraut als Heilpflanze (Hypericum perforatum), als Zierpflanze im Garten oder als farbenfrohes Element in Blumenarrangements eingesetzt werden kann. Die Vielfalt an Sorten und Arten, wie Hypericum androsaemum oder ‘Albury Purple’, lässt sich durch aussagekräftige Bilder besonders gut präsentieren und erleichtert die Auswahl für Gartenfreunde und Floristen.
Nicht zuletzt können hochwertige Bilder auch praktische Tipps zur Pflege, Standortwahl und zur Gestaltung von Blumenarrangements vermitteln. Sie illustrieren, wie Johanniskraut im Garten, auf dem Tisch oder in der Vase zur Geltung kommt und welche Kombinationen mit anderen Blumen wie Rosen, Dahlien oder Chrysanthemen besonders harmonisch wirken.
Zusammengefasst: Die Verwendung von Bildern von Johanniskrautbeeren eröffnet zahlreiche kreative und informative Möglichkeiten – von der Inspiration für neue Blumenarrangements bis hin zur anschaulichen Darstellung der botanischen Vielfalt und der Verwendungsmöglichkeiten dieser faszinierenden Pflanze. Wer auf Bildqualität, rechtliche Aspekte und die Auswahl passender Motive achtet, kann Johanniskraut und seine Beeren optimal in Szene setzen und vielfältig nutzen.
FAQ zu Johanniskraut & Hypericum 'Magical Red'
Wie und wann schneidet man Johanniskraut?
Beste Zeit: Frühjahr (März/April), kurz vor dem Neuaustrieb. Größere Rückschnitte im Herbst vermeiden (Frostgefahr an Jungtrieben).
- Strauch-Hypericum (z. B. H. inodorum, H. × hidcoteense): Alle 1–2 Jahre auf 15–30 cm einkürzen, älteste Triebe bodennah entfernen → vitaler Neuaustrieb, reiche Blüte/Beeren.
- Bodendecker (H. calycinum): Verfilzte Partien im Frühjahr stark zurücknehmen oder mit der Schere „abkämmen“.
- Krautige Arten (H. perforatum): Verblühte Stängel nach dem Vergilben bis Bodennähe zurückschneiden.
- Tipp: Nach dem Hauptflor ein leichter Formschnitt fördert einen sauberen Aufbau; starkes Holz stets über einem nach außen gerichteten Auge schneiden.
Ist das Johanniskraut 'Magical Red' giftig?
Ja, als nicht essbar einzustufen. Zierbeeren und Pflanzenteile von Hypericum (inkl. ‘Magical Red’) sollten nicht verzehrt werden; sie können Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Für Kinder und Haustiere unzugänglich platzieren. Pflanzensaft kann bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen – beim Schnitt Handschuhe tragen.
Ist Johanniskraut eine mehrjährige Pflanze?
Ja. Johanniskraut gibt es als mehrjährige Stauden und als laubabwerfende/halbimmergrüne Sträucher. Die gängigen Garten- und Beeren-Sorten (z. B. ‘Magical’-Serie) sind in Mitteleuropa winterhart (je nach Sorte/Standort). Junge Pflanzen im ersten Winter mulchen.
Was sollte man tun, wenn Johanniskraut verblüht ist?
- Für Blütennachschub: Verblühtes ausputzen (bei reinen Blütensorten) → fördert eine Nachblüte.
- Für Zierbeeren (z. B. ‘Magical Red’): Nicht ausputzen, damit sich die Beerenstände entwickeln. Erst nach der Beerenshow leicht zurückschneiden.
- Pflege danach: Leicht organisch nachdüngen, Unkraut entfernen, lockeren Boden beibehalten; in Töpfen gleichmäßig, aber ohne Staunässe gießen.
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