6x Galium odoratum - ↕10-25cm - Ø9cm
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Waldmeister Bodendecker: 6× Waldmeister (Galium odoratum) – 10–25 cm, Ø 9 cm Topf
Duftender Bodendecker für Schatten & Gehölzrand: Waldmeister (botanisch: Galium odoratum) ist eine klassische, pflegeleichte Staude für Gartenbereiche. Als typisches Labkraut und Mitglied der Rötegewächse bildet er dichte Teppiche, unterdrückt dabei Unkraut und breitet sich durch unterirdische Ausläufer schnell im Beet aus – sein Wuchs sollte daher kontrolliert werden, um andere Pflanzen nicht zu verdrängen. Die schmal elliptischen Blätter stehen in Quirlen um die Stiele. Waldmeister ist eine typische Waldpflanze, die in naturnahen Gärten zur Biodiversität beiträgt und Lebensraum für die Raupen verschiedener Schmetterlingsarten bietet. Die kleinen, weißen, sternförmigen Blütendolden erscheinen während der Blütezeit von April bis Juni und sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Insekten und Schmetterlinge. Die Verbreitung erfolgt durch klettenartige Teil-Früchte, die an Tieren haften bleiben.
Waldmeister ist winterhart, äußerst robust und besitzt einen hohen ökologischen Wert für naturnahe Gärten. Er kann auch auf Ostbalkonen in Töpfen oder Kästen kultiviert werden, solange der Standort schattig oder halbschattig ist – direkte Sonne sollte vermieden werden. Optimal gedeiht Waldmeister in nährstoffreichen, kalkhaltigen und humosen Böden. Für eine dichte Bodendecke werden etwa 8–10 Stück pro Quadratmeter empfohlen.
Als vielseitige Würzpflanze und traditionelles Heilkraut findet Waldmeister zahlreiche Anwendungen: Er wird als Würzmittel für Maibowle, Berliner Weiße, Wackelpudding, Sirup und Süßspeisen genutzt, als Tee gegen Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt und in der Naturheilkunde für seine heilenden, entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften geschätzt. Die Blätter sollten vor der Blüte geerntet und beim Trocknen schonend behandelt werden, um das Aroma zu bewahren. Das typische Aroma entsteht beim Trocknen durch die Freisetzung von Cumarin; dabei ist auf die richtige Dosierung zu achten (max. 3–5 g frische Pflanze pro Liter Getränk), da eine Überdosierung gesundheitsschädlich sein kann.
Die Vermehrung erfolgt durch Samen (als Kaltkeimer im Winter aussäen) oder durch Teilung der Rhizome im Frühjahr oder Herbst. Waldmeister verleiht dem Garten eine besondere Note und ist durch seine Vielseitigkeit und Pflegeleichtigkeit eine Bereicherung für jeden naturnahen Bereich.
Du erhältst mit einer Höhe von ca. 10–25 cmØ 9 cm Topf – ideal für eine kleine Bodendeckerfläche oder eine schöne Gruppenpflanzung.
Deine Vorteile auf einen Blick
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6 Pflanzen – ideal für Gruppen- oder Flächenpflanzung; für eine dichte Bodendecke werden ca. 8–12 Stück pro m² empfohlen
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Perfekt für Halbschatten und Schatten – gedeiht optimal unter Gehölzen und an halbschattigen Standorten
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Teppichbildend durch Ausläufer – breitet sich schnell aus, schließt Flächen und reduziert Unkraut effektiv
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Weiße Sternblüten – schöner Frühlingsaspekt, zieht Bienen, Insekten und Schmetterlinge an
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Duftendes Laub – typisch Waldmeister, verleiht dem Garten eine besondere Note
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Winterhart & robust – benötigt keinen Winterschutz, pflegeleicht und kaum anfällig für Schädlinge
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Bienenweide – wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten, fördert die Biodiversität
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Würzpflanze & Heilkraut – vielseitige Anwendung als Würzmittel (z.B. Maibowle, Berliner Weiße, Kräutertee), traditionelles Heilkraut und Mottenabwehr; Ernte vor der Blüte für bestes Aroma, empfohlene Dosierung: 3–5 g frische Pflanze pro Liter Getränk
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Botanischer Name: Galium odoratum
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Deutscher Name: Waldmeister
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Menge: 6 Pflanzen
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Höhe: ca. 10–25 cm (Lieferhöhe)
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Topfgröße: Ø 9 cm
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Pflanzentyp: Staude / Bodendecker
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Standort: halbschattig bis schattig
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Boden: humos, frisch bis feucht, gut durchlässig
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Verwendung: Schattenbeet, Unterpflanzung, Gehölzrand, Naturgarten
Beschreibung
Der Waldmeister (Galium odoratum) ist eine charmante, mehrjährige Staude aus der Familie der Labkräuter, die sich besonders als Bodendecker im Garten bewährt hat. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 30 cm bildet Waldmeister schnell dichte Teppiche, indem er zahlreiche Ausläufer über den Boden schickt. Die sternförmig angeordneten, lanzettlichen Blätter verleihen dem Waldmeister galium odoratum sein typisches Aussehen und sorgen für einen attraktiven grünen Teppich, der sich ideal für schattige Plätze eignet. Besonders auffällig sind die zarten, weißen Blüten, die von April bis Mai in lockeren Dolden erscheinen und dem Garten einen frischen Frühlingsaspekt verleihen. Der vierkantige, unbehaarte Stängel und das angenehm duftende Laub machen diese Wildform zu einer beliebten Wahl für naturnahe Gärten, Waldgärten und schattige Beete.
Standort & Boden
Standort: Am besten halbschattig bis schattig – direkte Sonne sollte vermieden werden, da Waldmeister als typische Waldpflanze lichtempfindlich ist. Auch auf Ostbalkonen oder in schattigen Beeten gedeiht er sehr gut. Waldmeister ist eine heimische Waldpflanze mit hohem ökologischem Wert: Er fördert die Biodiversität, dient als wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Insekten und Schmetterlinge und trägt zum Erhalt eines gesunden Ökosystems bei.
Boden: Humos, nährstoffreich, kalkhaltig und gleichmäßig frisch bis leicht feucht. Staunässe vermeiden, aber Trockenstress ebenfalls – dann bleibt der Teppich dicht. Waldmeister zeigt einen kräftigen Wuchs und breitet sich durch unterirdische Ausläufer schnell aus, weshalb die Ausbreitung im Beet kontrolliert werden sollte. Die Verbreitung erfolgt zusätzlich durch klettenartige Teilfrüchte, die an Tieren haften bleiben. Als vielseitige Würzpflanze und traditionelles Heilkraut verleiht Waldmeister dem Garten eine besondere Note und bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.
Pflanzung & Pflanzabstand (Richtwerte)
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Als Bodendecker: ca. 25–30 cm Abstand
Für eine dichte Bodendecke empfiehlt es sich, etwa 8–10 Stück Waldmeister pro Quadratmeter im Beet zu pflanzen. -
Für schnelle Flächenwirkung: dichter setzen
Waldmeister zeigt einen kräftigen Wuchs und breitet sich durch unterirdische Ausläufer rasch aus, wodurch er als Bodendecker besonders effektiv ist. Die Ausbreitung sollte regelmäßig kontrolliert werden, damit andere Pflanzen im Beet nicht verdrängt werden.
Als typische Waldpflanze verleiht Waldmeister dem Garten eine besondere Note und eignet sich hervorragend als Würzpflanze und Heilkraut. Seine Anwendung reicht von der Verwendung als Würzmittel in Getränken und Speisen bis hin zur Nutzung als Heilpflanze. Die Blätter sorgen für ein charakteristisches Aroma, während die Pflanze selbst keine Frucht im klassischen Sinne ausbildet. -
Nach dem Pflanzen gut angießen und in der Anwachsphase gleichmäßig feucht halten.
Gestaltungsideen
Waldmeister ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich hervorragend für die Unterpflanzung von Rosen, Gehölzen oder anderen Stauden eignet. Durch sein schnelles Wachstum und die teppichbildende Eigenschaft sorgt er für eine dichte Bodenbedeckung, die Unkraut unterdrückt und schattige Gartenbereiche lebendig gestaltet. Besonders schön wirkt Waldmeister galium odoratum in Kombination mit anderen Schattenpflanzen, wo er als grüner Teppich zwischen den Gehölzen für Struktur sorgt. Auch auf dem Balkon oder in größeren Pflanzgefäßen lässt sich Waldmeister als dekorative und pflegeleichte Pflanze einsetzen. In der Küche ist Waldmeister als klassisches Würzkraut für Süßspeisen, Tees und die berühmte Maibowle beliebt – sein feiner Duft und das Aroma machen ihn zu einer besonderen Zutat für kreative Rezepte.
Kombinationspartner
Für eine abwechslungsreiche und pflegeleichte Bodenbedeckung lässt sich Waldmeister wunderbar mit anderen Pflanzen kombinieren. Besonders harmonisch wirkt er zusammen mit dem Orientalischen Waldmeister (Asperula orientalis), der Kleine Braunelle (Prunella vulgaris), Storchschnabel (Geranium maculatum), Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium) oder dem Kriechenden Günsel (Ajuga reptans). Diese Pflanzen ergänzen sich nicht nur optisch, sondern sorgen gemeinsam für einen robusten, blühenden Teppich, der den Boden schützt und das Gartenbild bereichert.
Pflege
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Gießen: In der Anwachsphase regelmäßig, später in Trockenphasen (unter Gehölzen) kontrollieren.
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Schnitt: Meist nicht nötig; bei Bedarf nach der Blüte leicht einkürzen. Die Blätter sollten idealerweise vor der Blütezeit geerntet werden, da sie dann das beste Aroma entfalten. Beim Umgang mit den Blättern ist ein schonendes Vorgehen wichtig, um die Qualität und das würzige Aroma zu bewahren.
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Düngen: Im Frühjahr etwas Kompost/Laubhumus reicht meist aus.
Während des Trocknens entwickelt Waldmeister durch die Freisetzung von Cumarin seine typische Note und sein charakteristisches Aroma. Cumarin ist für den besonderen Duft und Geschmack verantwortlich, sollte jedoch nur in Maßen konsumiert werden, da eine Überdosierung (mehr als 3–5 g frische Pflanze pro Liter Getränk) zu gesundheitlichen Problemen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder sogar Leberschäden führen kann. Waldmeister findet als Würzpflanze und Heilkraut vielseitige Anwendung, etwa als Tee gegen Kopfschmerzen und zur Beruhigung, als traditionelles Heilmittel in der Hausapotheke sowie als aromatisches Würzmittel in Getränken und Speisen.
Schädlinge und Krankheiten
Waldmeister ist eine robuste und pflegeleichte Pflanze, die selten von Schädlingen oder Krankheiten befallen wird. Gelegentlich können jedoch Rostpilze oder Mehltau auftreten, insbesondere wenn der Standort zu feucht oder schlecht belüftet ist. Um solchen Problemen vorzubeugen, empfiehlt es sich, Waldmeister an einem gut durchlüfteten Platz zu pflanzen und den Boden regelmäßig zu lockern. Eine gleichmäßige, aber nicht zu starke Bewässerung unterstützt die Pflanzengesundheit und sorgt dafür, dass der Bodendecker vital und widerstandsfähig bleibt.
Vermehrung
Die Vermehrung von Waldmeister gelingt unkompliziert durch Aussaat oder Teilung der Rhizome. Die Samen können im Herbst oder Frühjahr direkt in den Boden eingebracht werden, während die Teilung der Rhizome am besten im Frühjahr oder Herbst erfolgt. Durch regelmäßiges Teilen bleibt der Waldmeister vital und breitet sich nicht zu stark aus. So lässt sich der beliebte Bodendecker nicht nur im eigenen Garten, sondern auch als kleines Geschenk für Freunde und Familie weitergeben – für mehr grüne Freude und duftende Akzente im Garten.
Lieferung & Anwachs-Tipp
Nach dem Auspacken kurz wässern und zeitnah pflanzen. Für eine dichte Bodendeckung empfehlen wir etwa 8–10 Stück Waldmeister pro Quadratmeter im Beet oder Topf zu setzen. In den ersten 10–14 Tagen gleichmäßig feucht halten – dann wächst Galium odoratum zuverlässig an. Achten Sie darauf, die Ausläufer regelmäßig zu kontrollieren, um eine Überwucherung im Beet und das Verdrängen anderer Pflanzen zu vermeiden.
Hinweis:
Pflanzen sind lebende Produkte und können von Foto und Beschreibung abweichen. Kleine Unregelmäßigkeiten können auftreten, erholen sich jedoch meist im Garten. Unsere Pflanzen sind kräftig, nachhaltig und werden direkt aus unserer Gärtnerei in recycelbaren Anzuchttöpfen geliefert.
FAQ – Waldmeister (Galium odoratum)
Was bekomme ich genau geliefert?
Du erhältst 6 Pflanzen Galium odoratum in Ø 9 cm Töpfen mit einer Höhe von ca. 10–25 cm. Naturprodukte können in Wuchs und Höhe leicht variieren.
Ist Waldmeister winterhart?
Ja, als Staude ist Waldmeister in der Regel winterhart und treibt im Frühjahr wieder aus.
Ist Galium odoratum für Schatten geeignet?
Ja, Waldmeister ist eine typische Schatten- und Gehölzrandpflanze und wächst am besten halbschattig bis schattig.
Wie viele Pflanzen brauche ich pro m²?
Als Richtwert bei 25–30 cm Pflanzabstand sind es etwa 11–16 Pflanzen pro m² (je nach gewünschter Dichte).
Benötigt Waldmeister viel Wasser?
Er mag gleichmäßige Bodenfeuchte, besonders in der Anwachsphase. Unter Gehölzen kann der Boden schneller austrocknen – dann gelegentlich wässern.
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