{"product_id":"weinbergstulpe-tulipa-sylvestris-online-kaufen","title":"Weinbergstulpe – Tulipa sylvestris online kaufen | 20 bis 160 Blumenzwiebeln, gelb, duftend \u0026 verwildernd – Wurzelwerk Design","description":"\u003cdiv style=\"background:#eef4e8;border-left:4px solid #6b8f3f;padding:16px 20px;margin:0 0 24px 0;border-radius:6px;\"\u003e\n\u003cp style=\"margin:0 0 8px 0;\"\u003e\u003cstrong\u003eKurz gesagt:\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"margin:0;padding-left:20px;\"\u003e\n\u003cli\u003eHeimische Wildtulpe – in Deutschland in der Natur besonders geschützt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDuftet zart nach Veilchen, was bei Tulpen die Ausnahme ist\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVerwildert dauerhaft und breitet sich über Ausläufer aus\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e20 bis 160 Zwiebeln – für Wiese, Obstgarten und naturnahe Beete\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\n\u003ch2\u003eSteckbrief Weinbergstulpe\u003c\/h2\u003e\n\u003ctable style=\"width:100%;border-collapse:collapse;margin:0 0 24px 0;\"\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;width:40%;\"\u003e\u003cstrong\u003eBotanischer Name\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eTulipa sylvestris\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eWeitere Namen\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eWilde Tulpe, Waldtulpe\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eLiefermenge \u0026amp; Zwiebelgröße\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e20 bis 160 Zwiebeln, Größe 5\/7\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eWuchshöhe\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eCa. 30–40 cm\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eBlütezeit \u0026amp; Farbe\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eApril bis Mai; leuchtendes Gelb, außen grünlich überhaucht\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eBesonderheit\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eZarter Duft; Knospen nicken, erst die offene Blüte richtet sich auf\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003ePflanzzeit \u0026amp; -tiefe\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eSeptember bis Dezember; 8–10 cm tief, 10 cm Abstand\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eStandort \u0026amp; Boden\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eSonnig bis halbschattig; durchlässig, kalkhaltig verträglich\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eWinterhärte\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eWinterhart bis −20 °C\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eVerwilderung\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eJa – breitet sich über unterirdische Ausläufer aus\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eBienenfreundlich\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eJa – offene Blüte, gut erreichbarer Pollen\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003eGiftigkeit\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eAchtung: Tulpenzwiebeln sind giftig, besonders für Hunde und Katzen\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003e\u003cstrong\u003ePflegelevel\u003c\/strong\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"padding:8px 10px;border-bottom:1px solid #e0e6d8;\"\u003eAnfänger\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/tbody\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\n\u003ch2\u003eSo kommen sie zu dir\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDeine Blumenzwiebeln kommen trocken und ruhend bei dir an, sorgfältig verpackt. Der Standardversand kostet 7,95 €, in der Regel bist du in 1–3 Werktagen versorgt. Die Zwiebeln der Weinbergstulpe sind deutlich kleiner als die von Gartentulpen – das ist artbedingt und kein Qualitätsmangel. Bis zum Pflanzen kühl, dunkel und luftig lagern, am besten in einer offenen Papiertüte.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eDie Tulpe, die schon vor den Gärten da war\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eFast alles, was bei uns Tulpe heißt, kommt ursprünglich aus Zentralasien und kam über das Osmanische Reich nach Europa. Die Weinbergstulpe ist die Ausnahme. Sie wächst seit Jahrhunderten in Mitteleuropa – in Weinbergen, Streuobstwiesen und lichten Auwäldern. Ob sie hier ursprünglich heimisch ist oder schon in der Römerzeit eingeschleppt wurde, ist bis heute nicht abschließend geklärt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSicher ist, dass sie selten geworden ist. Durch die Umstellung im Weinbau und das Verschwinden alter Streuobstwiesen sind viele Bestände eingegangen, in Deutschland steht sie in der Natur unter besonderem Schutz. Das heißt: Wildbestände dürfen nicht ausgegraben werden. Kultivierte Zwiebeln wie diese hier stammen aus gärtnerischer Vermehrung – du darfst sie ohne Bedenken pflanzen, und du tust der Art damit sogar einen Gefallen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Garten verhält sie sich anders als eine Gartentulpe. Die Knospe nickt zunächst nach unten, wie ein kleiner geschlossener Schirm; erst wenn die Sonne darauf fällt, richtet sie sich auf und öffnet sich sternförmig. Bei bedecktem Himmel bleibt sie zu – wer sie nur an Regentagen sieht, hält sie für unscheinbar. Und sie duftet, zart und veilchenartig, was unter Tulpen die absolute Ausnahme ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIhr größter Vorteil: Sie bleibt. Über unterirdische Ausläufer bildet sie mit den Jahren lockere Bestände und wandert langsam durch die Fläche. In einer Wiese, unter Obstbäumen oder in einem naturnahen Beet wird aus einer Handvoll Zwiebeln nach fünf Jahren ein Teppich. Dafür braucht sie Geduld: Im ersten Jahr blühen oft nicht alle Zwiebeln, weil sie erst einwurzeln müssen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003ePflegeanleitung\u003c\/h2\u003e\n\u003ch3\u003eStandort\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSonnig bis halbschattig – sie verträgt mehr Schatten als Gartentulpen, was sie für lichte Gehölzränder und Obstwiesen brauchbar macht. Der Boden sollte durchlässig sein; Kalk verträgt sie gut, Staunässe nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003ePflanzen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSeptember bis Dezember. Spitze nach oben, 8 bis 10 cm tief, etwa 10 cm Abstand. Streue die Zwiebeln für einen natürlichen Eindruck locker aus und pflanze sie dort, wo sie liegen bleiben – regelmäßige Abstände wirken bei einer Wildtulpe falsch. In der Wiese stichst du mit dem Spaten eine Sode heraus, legst die Zwiebeln ein und klappst sie zurück.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eGießen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNicht nötig. Sommerliche Trockenheit entspricht ihrem natürlichen Rhythmus.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eDüngen\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNicht nötig und eher schädlich. Auf mageren Standorten setzt sie sich gegen Gräser besser durch als auf gedüngten Flächen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eNach der Blüte\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNichts tun. Laub stehen lassen, bis es von selbst vergilbt – in der Wiese heißt das: erster Schnitt frühestens Ende Juni. Wer im Mai mäht, verhindert die Verwilderung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eÜberwintern\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eOhne Schutz im Boden. Die Zwiebeln bleiben dauerhaft an Ort und Stelle.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cdiv style=\"background:#f4f7ef;border-left:4px solid #6b8f3f;padding:16px 20px;margin:24px 0;border-radius:6px;\"\u003e\n\u003cp style=\"margin:0;\"\u003e\u003cstrong\u003eAus der Gärtnerei – Christian\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\nDie Weinbergstulpe verlangt eine Entscheidung, die vielen schwerfällt: Du darfst die Wiese erst Ende Juni mähen. Wer im Mai zum ersten Mal durchgeht, weil es unordentlich aussieht, bekommt im dritten Jahr keine Blüte mehr. Wenn du diesen Bereich abgrenzt und wachsen lässt, bekommst du dafür eine Tulpe, die dich überlebt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\n\u003ch2\u003eHäufige Fragen zur Weinbergstulpe\u003c\/h2\u003e\n\u003cdetails\u003e\u003csummary\u003eDarf ich sie überhaupt pflanzen, wenn sie geschützt ist?\u003c\/summary\u003e\u003cp\u003eJa. Der Schutz gilt für Wildbestände in der Natur – diese dürfen nicht ausgegraben werden. Die hier angebotenen Zwiebeln stammen aus gärtnerischer Vermehrung und dürfen frei gepflanzt werden.\u003c\/p\u003e\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails\u003e\u003csummary\u003eWarum hängen die Knospen nach unten?\u003c\/summary\u003e\u003cp\u003eDas ist artentypisch. Die Knospe nickt, bis Sonne darauf fällt – dann richtet sie sich auf und öffnet sich sternförmig. Bei bedecktem Wetter bleibt sie geschlossen.\u003c\/p\u003e\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails\u003e\u003csummary\u003eWarum blühen im ersten Jahr nicht alle Zwiebeln?\u003c\/summary\u003e\u003cp\u003eWildtulpen brauchen ein bis zwei Jahre zum Einwurzeln. Ab dem zweiten oder dritten Jahr blühen sie zuverlässig und breiten sich über Ausläufer aus.\u003c\/p\u003e\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails\u003e\u003csummary\u003eKann ich sie in den Rasen pflanzen?\u003c\/summary\u003e\u003cp\u003eJa, das ist sogar ihr bester Platz – aber nur, wenn du frühestens Ende Juni mähst. Bei einem gepflegten Zierrasen mit wöchentlichem Schnitt funktioniert es nicht.\u003c\/p\u003e\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails\u003e\u003csummary\u003eDuften Tulpen überhaupt?\u003c\/summary\u003e\u003cp\u003eDie meisten nicht. Die Weinbergstulpe gehört zu den wenigen duftenden Arten – zart und veilchenähnlich, am deutlichsten in der Mittagssonne.\u003c\/p\u003e\u003c\/details\u003e\n\u003cscript type=\"application\/ld+json\"\u003e{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@type\":\"FAQPage\",\"mainEntity\":[{\"@type\":\"Question\",\"name\":\"Darf man die Weinbergstulpe pflanzen, obwohl sie geschützt ist?\",\"acceptedAnswer\":{\"@type\":\"Answer\",\"text\":\"Ja. Der Schutz gilt für Wildbestände in der Natur. Zwiebeln aus gärtnerischer Vermehrung dürfen frei gepflanzt werden.\"}},{\"@type\":\"Question\",\"name\":\"Warum hängen die Knospen der Weinbergstulpe nach unten?\",\"acceptedAnswer\":{\"@type\":\"Answer\",\"text\":\"Das ist artentypisch. 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